Theaterabteilung - Chronik

1994: Um den Initiator Hermann Maar scharte sich ein kleine Schar Theaterwilliger um einen Zweiakter zum 70jährigen Jubiläum des Soldaten und Kameradschaftsvereins Niederlindach zum Besten zu geben.

Man entschloss sich den Einakter „  Der Familientyrann “ von Werner Ohnemus aufzuführen.

Mitwirkende waren: Alexandra Batz,  Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Theo Ort, Wolfgang Kühne, Martina Gumbrecht

Souffleusen: Tanja Ackermann, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann

Die Aufführung war ein so großer Erfolg, dass man sich entschloss das Stück noch einmal auf der Sportlerkirchweih aufzuführen.

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1995: Nachdem das erste Stück beim Publikum so toll angekommen ist,  entschloss man sich, leider ohne den Initiator Hermann Maar, der aus beruflichen Gründen zurücktrat, einen neuen Versuch zu wagen und nochmals einen Zweiakter zur Kirchweih des 1.FC Niederlindach aufzuführen. Die Leitung übernahm Rita Gumbrecht.

Mitwirkende bei dem Stück „Das vermietete Bett“ von Emil Kant waren:  Alexandra Batz,  Jutta Ackermann, Theo Ort, Wolfgang Kühne, Horst Rehder, Hermann Baumüller, Rita Gumbrecht, Martina Gumbrecht

Souffleusen: Tanja Ackermann, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger

Der Zweiakter war ebenfalls ein Erfolg und wurde außer auf der Sportlerkirchweih in Großenseebach anlässlich der Weihnachtsfeieri der Tennisabteilung gezeigt. Als kleine Anektode am Rande war, dass unsere Alexandra trotz ihrer Schwangerschaft, es sich nicht nehmen lies bei dieser Aufführung dabeizusein.

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1996: Nun, wie ging es weiter? Nachdem auch das Stück 1995 beim Publikum ein voller Erfolg war und die Rufe laut wurden, dass es doch eigentlich zu schade sei wegen einer Aufführung soviel Vorarbeit durch das Einstudieren eines solchen Stückes

zu leisten und dann letztendlich dieses Gelernte nur einmal aufzuführen, machte sich die Gruppe daran es zu wagen einen Dreiakter einzustudieren und diesen an einem Wochenende dreimal aufzuführen.  Viel Organisation war von Nöten. Wo wird gespielt, wer druckt Karten, Plakate, wer organisiert den Bühnenaufbau, ja wir haben ja noch gar keine Bühne, wie stets mit einem Vorhang,  schaffen wir überhaupt einen Dreiakter, kommen überhaupt Zuschauer? Fragen über Fragen, eine Aufregung nach der anderen doch schließlich war es soweit. Die Hannberger Theatertage wurden aus der Taufe gehoben.

Unser erster Dreiakter wurde aufgeführt. „Die Watsch`n des Bürgermeisters oder der Liebestee“ von F. Rieder brachte die Aula der Hauptschule Hannberg zum beben

Mitwirkende bei der Premiere der Hannberger Theatertage waren: Alexandra Batz, Jutta Ackermann, Theo Ort, Wolfgang Kühne, Horst Rehder, Hermann Baumüller, Rita Gumbrecht, Martina Gumbrecht.

Souffleusen: Tanja Ackermann, Diana Schmitt

Aufbau: Berhard Ackermann, Norbert Gröger

Das Stück wurde außer bei den Hannberger Theatertagen auch in Hundsboden aufgeführt.

Ein Erfolg wie er im Buche steht, dreimal vor Hundert Zuschauern zu spielen war kein Zuckerschlecken. Und alles klappte, die Zuschauer wurden in den Pausen schnell und zur vollsten Zufriedenheit mit kleinen Happen und Getränken versorgt, der Kartenverkauf klappte wie am Schnürchen.

Man kann getrost schreiben eine echte Teamarbeit.

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1997: In diesem Jahr stellte sich für die Theatergruppe die Frage können wir den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen? Finden wir das richtige Stück? Machen wieder alle mit, von den  Schauspielern bis zur Küche? Und sie standen wieder alle Gewehr bei Fuß. Außer unser Theo Ort, er zog sich aus dem aktiven Theaterleben wegen beruflicher Gründe zurück und blieb uns aber trotzdem als passives Mitglied erhalten. Nun ja woher bekommen wir Ersatz für den Theo? Lange waren die Theaterspieler auf der Suche und der Werner Dressel wurde gefunden. Ein würdiger Nachfolger für unseren Theo.

Unser diesjähriger Dreiakter hieß: „Ein Mädchen für alles“ ebenfalls wie im Vorjahr von F. Rieder

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Hermann Baumüller, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Martina Gumbrecht, Wolfgang Kühne.

Souffleusen: Tanja Ackermann, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Freddy Batz

Das Stück wurde bei den Hannberger Theatertagen an drei Tagen aufgeführt und stand in der Gunst des Publikums dem letztjährigen Dreiakter in nichts nach. Und wieder sorgte unsere Alexandra für Aufregung. diesmal war es verdammt knapp. Hochschwanger zwängte sie sich in ihre Theaterklamotten und spielte auf. Die ganze Theatergemeinschaft hegte und pflegte sie, damit die Wehen nicht zu früh einsetzen. Deshalb gab es in diesem Jahr auch nur drei Aufführungen mit diesem Stück.

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1998 Nachdem es in der Aula der Schule etwas eng wurde diskutierte die Theaterabteilung ob wir nicht eventuell die Aufführungen auf ein zweites Wochenende ausdehnen sollten. Da kam uns der Vorschlag des Bürgermeisters Helmut Maar, die Hannberger Theatertage doch in der alten Schulturnhalle stattfinden zulassen sehr gelegen.

So fanden wir einen idealen, neuen und alten Aufführungsort der bis heute bestand hat. Die engen Platzverhältnisse waren mit einem Schlag gelöst und wir konnten mit einem Wochenende allen Fans des Mundarttheaters einen Platz zur Verfügung stellen.

Unser Stück schrieb sich: „ Der sündige Lindierhof“ von F.Rieder Der Titel ließ schon auf einige turbulente Szenen hoffen

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Hermann Baumüller, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Martina Gumbrecht, Wolfgang Kühne.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Freddy Batz, Rene Kraatz

Das Stück wurde nur an den Hannberger Theatertagen gespielt.

Mit unserer Lisa Geier fanden wir eine neue Souffleuse, da sich die Tanja Fritsche in die Küche verabschiedete und dort unsere Gäste verwöhnt.

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1999 In diesem Jahr verließ uns unsere Martina Gumbrecht, weil sie mit Erfolg ihr Abitur absolvierte und das studieren anfing. Wieder ging die Suche los und wir wurden in Zeckern bei der Iris Händel fündig. Ihr erstes Stück bestand sie mit Bravour.

Das Stück schrieb sich: „Eine fast sündige Nacht“ von H. Gnade und ließ heiße Bettszenen ahnen.

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Hermann Baumüller, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Iris Händel, Wolfgang Kühne.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Freddy Batz, Rene Kraatz

Dieses, wahrlich aufregende Stück, wurde außer an den Hannberger Theatertagen im Festzelt des Sportvereins FSV Großenseebach zu deren Jubiläumsfeierlichkeiten aufgeführt.

2000 Die Aufregungen des Jahrtausendwechsels ging an der Theatergruppe relativ harmlos vorbei, außer das unsere Iris ihr erstes Kind erwartete und just ihr Entbindungstermin in der Nähe unserer Theatertage gelegen war. Nochmals so ein russisches Roulette wollte uns die Iris ersparen und sagte für diese Saison ab.

Also beschlossen wir für dieses eine mal ein Stück zu suchen, welches mit nur sieben Schauspieler auskommt.

Wir wurden fündig und das Stück hieß: „Sowas tut ma net“ von Fred Bosch

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Hermann Baumüller, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Wolfgang Kühne, Tina Aumüller

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Jörg Fritsche

Dieses Stück wurde an den Hannberger Theatertagen aufgeführt und reihte sich erfolgsmäßig in all unsere letzten „Drei Akter“ ein.

2001 Die Routine hatte sich nun in unserer Theatergruppe eingestellt. Es fehlte etwas das Salz in der Suppe und wir standen vor unerwarteten Problemen. Unser Wolfgang Kühne stand uns aus beruflichen Gründen heuer nicht mehr zu Verfügung, die Iris konnte auch noch nicht wieder zu uns stoßen und der Hermann Baumüller wollte unbedingt einmal pausieren. Wir brauchten also insgesamt drei neue Gesichter, wenn wir wieder ein Stück mit acht Akteuren spielen wollten. Aber unser Dorf ist ergiebig, was die Schauspielerei betrifft. Mit der Sandra Ackermann, dem Jürgen Dressel und dem Jürgen Wachter fanden wir gleich drei neue Spielgesellen, die ihre Texte mit Begeisterung lernten.

Unser Stück hieß: „Traue keinem Opa“ von Dieter Adam

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Jürgen Wachter, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Jutta Ackermann, Jürgen Dreßel, Sandra Ackermann.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Jörg Fritsche

Dieses Stück wurde ebenfalls nur an den Hannberger Theatertagen aufgeführt.

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2002 In diesem Jahr fanden wir unser erstes Stück, das eine Frau, nämlich die Heidi Hillreiner schrieb. Aber es hatte einen Haken, wir brauchten eine neue Schauspielerin. Die Jutta wollte nach all den langen Jahren auch einmal pausieren und was der Hermanns durfte, wurde auch der Jutta gestattet. Mit der Gundi Koch konnte jemand verpflichtet werden, der genauso mit Herz und Seele dabei ist, wie all die anderen. Nun ja und der Hermann musste ebenfalls wieder ran. Schluß mit dem pausieren. Dem Hermann war es eh langweilig ohne die Theatertruppe.

Das Stück nannte sich: „Bloß koan Schnaps“ von Heidi Hillreiner natürlich nicht in bayerisch sondern auf fränkisch wie es sich gehört.

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Jürgen Wachter, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Gundi Koch, Jürgen Dreßel, Sandra Ackermann, Hermann Baumüller.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Jörg Fritsche

Es Stellte sich noch in diesem Jahr die Frage, ob es sinnvoll sei eine so aufwendige Produktion wie einen Drei Akter einzustudieren und ihn dann nur dreimal aufzuführen.

So beschlossen wir nach anderen Aufführungen zu suchen. Wir wurden natürlich fündig und spielten unser Stück nicht nur an den Hannberger Theatertagen sondern auch in Herzogenaurach bei der Ortsgruppe des VdK Herzogenaurach und in Hemhofen für den Seniorenbeirat Hemhofen.

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2003 Die Überraschung in diesem Jahr, der Jürgen Wachter pausierte, weil sich bei der Familie Wachter Zwillinge einstellten und die Sandra Ackermann erwartete ihr zweites Kind. Bei der Sandra konnten wir die Iris wiedergewinnen und für den Jürgen Wachter riefen wir den Hermann vom Theaterurlaub zurück. So spielten wir ein Stück mit acht Akteuren.

Wir stellten uns aber die Frage was geschied eigentlich mit all den Schauspielern und ihrem Talent, wenn sie pausieren. Nun die Jutta hatte eine Idee und schon wurde sie in die Tat umgesetzt. Mit kleinen Sketchen, zum Teil selbstgeschrieben, wurde ein Programm zusammengestellt, das erstmals zum sechzigsten Geburtstag des Bürgermeisters Helmut Maar der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Wir glauben das wir mit den „drei Weibern von der G`ma“ und den Sketchen vom „Hannes und dem Bürgermeister“ auf Jubiläumsfesten oder anderen Feierlichkeiten das Publikum wunderbar unterhalten haben.

Unser diesjähriger „Drei Akter“ hieß: „Die Männeremanzipation“ von Hans Gnade

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Hermann Baumüller, Werner Dreßel, Rita Gumbrecht, Gundi Koch, Jürgen Dreßel, Sandra Ackermann.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Bernhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Jörg Fritsche, Peter Schaub, Matthias Willert.

Aufführungen: Hannberger Theatertage, Herzogenaurach, Hemhofen, Großenseebach

Auch der Aufbau unter Bernhard Ackermann musste sich auf Grund der häufigen Aufführungen verstärken und konnte mit dem Peter Schaub und dem Matthias Willert zwei fleißige und treue Mitarbeiter gewinnen.

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2004 Das zehnte Jahr in Folge. Die Theaterabteilung des 1. FC Niederlindach hat es geschafft. Das erste Jubiläum ist angesagt. Nun was tun. Wie feiert man eine solche Leistung ?

Zuerst muß ein Theaterstück her mit ganz großer Besetzung, dann mussten die Rollen besetzt werden. Mit dem Wolfgang Kühne und dem aus seinem Erziehungsurlaub zurückgerufenen Jürgen Wachter war die Crew fast perfekt. Eine Dame fehlte uns noch. Auch hier konnten wir auf einen bekannten Namen zurückgreifen Sandra Ackermann, Babyurlaub beendet. Und so wurde das erste mal ein Stück mit zehn Akteuren einstudiert und es wurde wahrlich ein Erfolg mit viel Action und Situationskomik wurde unser, mittlerweile aus dem weiten Umkreis Mittelfrankens angereistes Publikum unterhalten.

Unser Jubiläumsstück nannte sich: „Die drei Eisheiligen und die kalt`Sophie“

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Jürgen Wachter, Werner Dressel, Rita Gumbrecht, Gundi Koch, Jürgen Dressel, Sandra Ackermann, Wolfgang Kühne, Hermann Baumüller.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Berhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Jörg Fritsche, Peter Schaub.

Aufführungen: Hannberger Theatertage, Herzogenaurach, Hemhofen, Großenseebach

Es war während dieser Chronik immer nur von den Schauspielern, den Souffleusen und den Bühnenbauern die Rede. Nun selbstverständlich besteht die Theaterabteilung nicht nur aus diesen Personen, auch all die anderen Mitglieder unserer Theaterabteilung sind alljährlich an den Hannberger Theatertagen beteiligt und sorgen für das Gelingen und das leibliche Wohl unseres Publikums. Ob sie nun, Gudrun Ackermann, Jutta Ackermann, Tanja Fritsche, Baumüller Wally, Geier Sepp, Koch Michael, Kühne Andrea, Gisela Piehl-Diab, Birgit Rehder, Trauti und Günter Tietz, Andrea Wachter, Melanie Welker ( demnächst in diesem Theater Melanie Dittrich ) heißen, allen gebührt für ihre langjährige Treue unser Dank.

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2005 Das Jahr 1 nach dem Jubiläum und alle beschlossen wir schaffen die nächsten 10 Jahre auch noch. Nun ein neuer Dreiakter wurde gesucht und mit dem Stück, „Gendarmen Muckl“, von Ulla Kling gefunden. Die Rollen wurden besetzt und es wurde geprobt.

Parallel zum Dreiakter schrieben wir noch fleißig einige Sketche, für  „Waltraut und  Schorsch“ den „Dreien von der Gma“ und „Hannes und dem Bürgermeister“.

All diese Sketche sowie der Einakter „ Alles dreht sich um Aki“  wurden auf der Sportlerkirchweih am Freitagabend aufgeführt.

„Gendarmen Muckl“ von Ulla Kling

 Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Jürgen Wachter, Werner Dressel, Rita Gumbrecht, Gundi Koch, Sandra Ackermann, Sonja Ackermann, Matthias Willert.

 Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

 Aufbau: Berhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Peter Schaub, Erwin Balsam, Thomas Heinlein, Dominik Rehder.

 Aufführungen: Hannberger Theatertage, Herzogenaurach, Kosbach

„Alles dreht sich nur um Aki“

Die Mitwirkenden waren: Werner Dressel, Jürgen Dressel, Gundi Koch, Sandra Ackermann, Sonja Ackermann, Matthias Willert.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Berhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, PeterSchaub,Horst Rehder

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2006 Wie schon im Jahre 2005 durften wir in Kosbach im Stadl auftreten. Der Stadl stellt unsere Schauspieler vor eine neue Aufgabe. Gänzlich vor fremden Publikum überzeugen, dies rief bei manchen starkes Lampenfieber hervor. Mittlerweile schon im zweiten Jahr sind wir, so glaube ich, auch schon alte Hasen, die ihr Publikum überzeugt haben. Mit dem Stück „Die unglaubliche Geschichte des gestohlenen Stinkerkäs`“ landeten wir in diesem Jahr einen Kracher der sich wohl kaum noch toppen läßt.

Den langen Titel, der Autor Bernd Gombold möge uns verzeihen, änderten wir einfach in „ Der gestohlene Backstaakäs“ um. Unsere Plakate wären sonst aufgrund dieses langen Titels recht unübersichtlich geworden.

Zur Sportlerkirchweih entschlossen wir uns heuer am Kirchweihfreitag nur zwei kleinere Sketche aus eigener Feder zum Besten zu geben. 

„Der gestohlene Backstaakäs“ von Bernd Gombold

Die Mitwirkenden waren: Horst Rehder, Alexandra Batz, Jürgen Wachter, Werner Dressel, Rita Gumbrecht,  Anja Willert, Sonja Ackermann, Matthias Willert.

Souffleusen: Lisa Geier, Diana Schmitt

Aufbau: Berhard Ackermann, Norbert Gröger, Stefan Dittrich, Peter Schaub, Erwin  Balsam, Thomas Heinlein, Dominik Rehder, Dominik Diab.

Aufführungen: Hannberger Theatertage, Herzogenaurach, Kosbach

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Die Jugendarbeit der Theatergruppe 1. FC Niederlindach

Im Jahre 1998 scharte unsere Rita Gumbrecht einige Jugendliche um sich und studierte ein Weihnachtsstück mit ihnen ein. Aus dieser damals einmalig gedachten Aktion ist mittlerweile eine Gruppe entstanden, welche bis heute in der Adventszeit, stets für die Weihnachtsfeiern der Vereine ein kleines zeitgemäßes Stückchen zum besten gibt.

1998 wurde das Stück „ Lustig ist das Hirtenleben“ gespielt. Mitwirkende waren: Lena Wirth, Pascal Baumüller, Tina Noppenberger, Robin Schmidt.

1999 sorgte der Sketch „ Nikolaus“ für so manchen Lacher auf den Weihnachtsfeiern. Mitgespielt haben: Lena Wirth, Pascal Baumüller, Tina Noppenberger, Vanessa Leitner.

2000 wurde ging es in einer Familie mit dem Stück „ Der Weihnachtskuchen“ recht lustig zu. Mitgemacht haben: Lena Wirth, Pascal Baumüller, Vanessa Leitner,Sonja Ackermann, Simone Hedwig und als Mutter Alexandra Batz.

2001 wurde mit dem Sketch „Endlich ein Sechser“ ein weiter Bogen vom Lottospielen bis Weihnachten gespannt. Teilgenommen haben: Lena Wirth, Pascal Baumüller, Sonja Ackermann, Bernd Weber.

2002 Mit dem Arzteinakter „Steffele und Vronerle beim Lungenspezialisten“ wurde nicht gerade ein klassisches Weihnachtsstück aufgeführt, aber den Zuschauern hat es trotzdem gefallen. Die Laienschauspieler waren: Lena Wirth, Pascal Baumüller, Sonja Ackermann, Lisa Noppenberger.

2003 Mit dem Sketch „Die Christbaumwette“ fanden wir in diesem Jahr wieder ein Weihnachtsstück, dass den Zuschauern wieder etwas zum Nachdenken gab. Mitgemacht haben: Lena Wirth, Pascal Baumüller,Sonja Ackermann, Lisa Noppenberger, Teresa Amon.

Sind wir also alle gespannt was unsere Jugendgruppe heuer zur Adventszeit einstudiert.

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Last update: 23.09.2017